Kategorie: Fontane-Miszellen

Vom „Innstetten-Syndrom“ – Fontane in Uwe Johnsons „Skizze eines Verunglückten“

Ein schmales Nebenwerk Über Uwe Johnson und Theodor Fontane wurde hier auf dem Blog erst kürzlich berichtet. Es ging um Johnsons Hauptwerk Jahrestage und die Schulunterricht-Episode aus dem vierten Band. Und natürlich auch um den entsprechenden Prätext des Unterrichts: Fontanes Schach von Wuthenow. Überdies wurden weitere, tiefergehende Verweise angerührt aber nicht ausgeführt. Ein Verweis, der …

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Fontane-Buchhandlung Neuruppin – 30 Jahre!

In einem Fontane-Blog auf eine Fontane-Buchhandlung hinzuweisen, das wird man nicht besonders originell nennen wollen. Offen gestanden, weiß ich gar nicht, wie viele Buchgeschäfte es im Märkischen gibt, die auf Fontanes Namen setzen, um Kundschaft anzulocken. Aber was ich weiß, das ist: Diese Buchhandlung in der Karl-Marx-Straße 83, unweit des Geburtshauses von Theodor Fontane, hat …

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„Die magische Zahl beim Hudson River“ – Eine Schülerin-Ballade nach Fontane

Manchmal fliegt dem Blog etwas zu – er muss nichts tun, als seine Pforten zu öffnen und „Willkommen“ zu rufen. So auch hier. Ulrike von der Goltz, die gleich noch einmal erwähnt wird, war lange, gute Jahre Mitglied im Vorstand der Theodor Fontane Gesellschaft und sorgt für Fontane-reiches Leben in der Sektion Schleswiger Land. Und …

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Dorothea Keulers Effi B.

„Mit Effis Leiden und Sterben war ich nie so recht einverstanden. Es ärgerte mich, wie diese bedauernswerte Frau alle Emanzipationschancen ignorierte.“ (S. 236), schrieb Dorothea Keuler in das Nachwort ihres Romans Die wahre Geschichte der Effi B. Heutzutage gibt es mehrere Möglichkeiten, sich über Literatur zu informieren und auszutauschen. Neben literarischen Zeitschriften, Leserunden und Literaturblogs …

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Fontanes „Effi“ in der Schule – Blumen für Nicola Kuhn

Im Kulturteil des heutigen Tagesspiegel (13. Januar 2021) geht es einmal wieder um Schulpflichtlektüre. Offenbar schlägt Homeschooling zwischen den beiden Ufern Schule und Elternhaus unvermutet Aufmerksamkeitsbrücken, reizvoll, sie zu begehen und dabei ins Gestern zu geraten. „Erinnerungen an Bücher, die man damals im Unterricht las – und die heute noch zählen und quälen“. Redakteurinnen und …

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